Unsere Geschichte

Europa-, ja weltweiten Bekanntheitsgrad genießen die „Festwochen der Alten Musik“ in Innsbruck. Kaum jemand aber weiß, dass diese denselben Wurzeln entsprießen wie „Cantare et sonare“. Unser Verein wurde von Prof. Ulf, dem unerschrockenen Vorkämpfer für die „Alte Musik“, zur gleichen Zeit gegründet wie die Festwochen als Forum für die Profi-Ensembles, während das Hauptaugenmerk unserer Vereinsarbeit von Anfang an auf versierte und interessierte Laien-Ensembles, das Zusammenführen von Sängern und Bläsern in allen Tiroler Landesteilen und Bayern gerichtet war.

Was ist nun „Cantare et Sonare“?

Stark vereinfacht: Die Musizierpraxis des 16.und frühen 17. Jahrhunderts, in der Sänger und Instrumentalisten noch als Einheit angesehen, von Ausführung und den Komponisten als solche gleichwertig behandelt wurden. Die in unseren Seminaren ausschließlich geistliche Musik wird aufgeteilt auf mehrere räumlich getrennte, verschiedenst besetzte Chorgruppen. Posaunen, Trompeten, Zinken und die Orgel spielen dabei eine wesentliche Rolle. Seit kurzem trägt auch das Bemühen Früchte, das Spiel auf dem edlen Instrument Zink wieder zu beleben.

Diese heute wieder topaktuelle Praxis zugänglich und für Chorleiter, Sänger und Instrumentalisten verständlich zu machen ist Inhalt und Ziel aller Seminare, die unser Verein seit Jahrzehnten in Nord-; Ost-, Südtirol und Bayern durchführte. Das Dozententeam international anerkannter Fachkräfte garantiert die bestmögliche Umsetzung unserer Ziele.

Der Vorstand

Georg Schmid (Obmann)
Raimund Runggaldier (Obmann- Stellvertreter)
Fritz Joast (Schriftführer)
Barbara Marberger (Schriftführer-Stellvertreter, Info-Büro)
Walter Knapp (Kassier)
Johann Eller (Kassier-Stellvertreter)
Siegfried Singer (Beirat)
Hansjörg Simon (Beirat)
Mario Riezler (Beirat, Öffentlichkeitsarbeit)